Kann man in Forest Hill der Mobilfunkstrahlung wirklich entgehen?

[Bild: Antennenstandorte in der Schweiz – Quelle: Bakom]

“Idleness is not just a vacation, an indulgence or a vice; it is as indispensable to the brain as vitamin D is to the body. The space and quiet that idleness provides is a necessary condition for standing back from life and seeing it whole, for making unexpected connections and waiting for the wild summer lightning strikes of inspiration—it is, paradoxically, necessary to getting any work done.” – Tim Kreider, New York Times.

2018 hatte die Schweiz nur sehr knapp Glück, als der Nationalrat mit nur einer Stimme Mehrheit entschieden hatte, dass die Mobilfunkstrahlung in unserem Land um das Elffache!!! erhöht werden dürfe und der Ständerat dies darauf ablehnte. Knapper hätte es nicht ausgehen können. Trotzdem steht 5G vor der Tür, und das wird vor keinem Land Halt machen, ausser die Bürger schaffen es, dies rechtzeitig zu verhindern.  

Die Swisscom  hat ausserdem entschieden, ihr Festnetz in ein paar Jahren komplett abzuschalten. Nun wollen die Industrien wie auch der Bundesrat 5G schnellsmöglich durchbringen. Das bedeutet, dass in den nächsten Jahren noch massiv aufgestockt werden müsste….einerseits mit einem Nezt an vielen kleinen zusätzlichen Antennen, andererseits indem bestehende Antennen aufgerüstet werden müssen, damit auch ja jeder Zwölfjährige seine Internetspiele überall im Land spielen und möglichst viele Pornofilme runterladen kann. 

Wenn nicht schnell was geschieht, dann werden wir schon bald den Supergau erleben. Und was in der Schweiz abläuft, wird sich weltweit wiederholen. 2001 wurde vorhergesagt, dass wenn wir es nicht schaffen, bis 2010 die Mobilfunkantennen um die Hälfte zu reduzieren, wir einer grossen Katastrophe mit Millionen von Todesfällen entgegensehen würden. Nun, wie wir wissen, ist es uns nicht gelungen, und die neusten Wetterentwicklungen haben uns bereits einen ersten Vorgeschmack gegeben. Und mit 5G soll es nun noch ums Mehrfache schlimmer weren, und zusätzlich sollen wir auch noch aus dem All durch über 20,000 Satelliten bestrahlt werden. 

Da ist es doch tröstlich, dass es Länder gibt, die weiser mit dieser tödlichen Technologie umgehen. Kürzlich hat mir eine zukünftige Bewohnerin von Forest Hill folgenden Artikel gesandt: 

http://www.theecologist.org/News/news_analysis/2988521/krakows_bold_step_to_curb_electromagnetic_pollution_reflects_growing_evidence_of_harm.html

Selbstverstänlich sollten wir nicht abwarten und zusehen, sondern aktiv etwas gegen diese Entwicklung unternehmen. Trotzdem, für viele EHS-Leidende macht es keinen Unterschied, ob wir 3G, 4G oder 5G haben, denn die können mit der Mobilfunkstrahlung nicht leben. Andere wollen nicht damit leben, weil sie die Konsequenzen kennen und gar nicht erst abwarten wollen, bis sie oder ein Familienmitglied krank wird. 

Die Frage, die wir nun immer wieder kriegen ist, weshalb wir glauben, dass diese Entwicklung an Forest Hill vorbei gehen wird. Nun, der Hauptgrund liegt in der schwachen Besiedlung von Nova Scotia. Die Provinz besteht aus 55’000km² und hat ca. 950’000 Einwohner, wovon ein Grossteil in der Agglomeration von Halifax wohnt (im Vergleich dazu: die Schweiz hat 41’285km² und über 8’000’000 Einwohner, also neun Mal mehr). Dadurch hat Nova Scotia eine Bevölkerungsdichte von 17,3 Einwohnern pro km².  In den letzten Jahren ist diese um die 0,11% im Jahr gesunken, was grösstenteils auf den schwachen Arbeitsmarkt zurückzuführen sein dürfte. 

Im Guysborough County sieht es für Sie und für uns sogar noch positiver aus. Was für die Einheimischen ein Nachteil ist, wird für uns zum Vorteil. Dort war die Population im Jahr 2016 lediglich 7’625, und sie nimmt seit Jahren regelmässig ab.  Bei einer Grösse von 4,044.15 km2  weist das County eine Bevölkerungsdichte von lediglich 1.9 Person pro km2 (Zahlen von 2016) auf.  Zum Vergleich: der Kanton Zug in der Schweiz ist 239km2  gross (Bevölkerunsdichte: 468 Personen pro km2 ) und damit knapp 17 Mal kleiner als das Guysborough County und hat über 100 Mobilfunkantennen. Der Kanton St. Gallen würde zwei Mal ins Guysborough County rein passen (Bevölkerungsdichte: 232 pro km2) und die Anzahl an Mobilfunkantennen mögen wir uns kaum vorstellen wollen.  Allein im letzten Jahr ist die Bevölkerung im Guysborough Co. um 6,4% geschrumpft (2011 waren es sogar 10,2%). Eine schwache Bevölkerungsdichte bedeutet auch kaum Nachbarn, die Mobilfunk konsumieren – in Forest Hill sind es KEINE Nachbarn kilometerweit. 

Was das Pech der Einheimischen ist, ist unser Glück. Gerade im Guysborough County, wo die Bevölkerungsdichte noch schwächer ist als in anderen Gegenden Nova Scotias, lohnt es sich für die Telefongesellschaften nicht, Mobilfunkantennen aufzustellen, und dies trotz zunehmendem Druck von Seiten der Bevölkerung (jeder will mit seinem eigenen Handy von überall telefonieren können). So hat es im ganzen Guysborough Co. bloss fünf Mobilfunkantennen (siehe Bild oben) und alle sind weit entfernt von Forest Hill. Die grössere Dichte an Antennen sind der Autobahn entlang und stehen in den benachbarten Counties…und damit noch weiter weg von Forest Hill.

Man führe sich das mal vor Augen:

Das Guysborough County ist siebzehn mal grösser als der Kanton Zug oder doppelt so gross wie der Kanton St. Gallen und hat gerade mal fünf Mobilfunkantennen (im Vergleich dazu: die Ortschaft Unterägeri im Kanton Zug hat allein schon sechs Antennen). 

Lassen Sie uns nun noch kleinere Kreise ziehen und sehen uns die Forest Hill Gegend an.  Wie Sie anhand des gesamten Kartenausschnitts sehen können, gibt es Kilometer weit um Forest Hill herum keine Ortschaften. Die nächsten beiden Orte (Weiler) sind Salmon River Lake im Nordosten und Cross Roads Country Harbour im Südwesten. Damit Sie eine Vorstellung der Grössenordnung kriegen, die Guysborough Country Harbour Road zwischen diesen beiden Ortschaften ist 12 Meilen lang (19,3km), und die Forest Hill Road zweigt ziemlich genau in der Mitte der gesamten Strecke ab und führt noch tiefer in den Wald hinein.  Wie Sie auf dem Kartenausschnitt oben sehen können, gibt es weit und breit keine Mobilfunkantenne. 

Sehen wir uns nun mal unsere Nachbarn im östlich gelegenen Salmon River Lake und am Beginn der Guysborough Country Harbour Road an. 

In östlicher Richtung hat es an der Guysborough Country Harbour Road nur eine Hand voll Gebäude, und diese sind immer noch ca. 9-10km entfernt. Nach dem letzten Haus kommt bis zur Abzweigung in die Forest Hill Road kein einziges Haus mehr. 

Fahren wir nun weiter der Guysborough Country Harbour Road entlang und an der Abzweigung in die Forest Hill Road vorbei, dann finden wir gerade mal ein einziges Gebäude, und das liegt ca. 1km entfernt am Mosher Lake (siehe Bild oben). Das ist unser nächster und einziger Nachbar (wenn man das überhaupt so nennen kann). 

Nun sind wir nach knapp 20km Fahrt (über 10km von Forest Hill entfernt) in Cross Roads Country Harbour angekommen, was man im Guysborough County schon eine respektable Ortschaft nennen kann (siehe Bild oben). Für Europäische Verhältnisse wäre dies jedoch lediglich ein kleiner Weiler (die roten Pfeile markieren die Häuser). 

Würde man noch weiter südlich fahren, käme man nach Country Harbour Mines, wo eine von nur fünf Mobilfunkantennen des ganzen Countys steht. Im Umkreis von vielen Quadratkilometern rund um Forest Hill gibt es gerade mal vier Mobilfunkantennen, und diese können unser Retreat in keinster Weise tangieren. Noch einmal, stellen Sie sich bitte vor, dass das County 17 Mal grösser ist als der Kanton Zug und lediglich fünf Antennen hat. 

Dank der Ausläufer der Apalachen ist Nova Scotia sanft hügelig und Forest Hill heisst nicht umsonst so. Wie Sie aus den Kartenausschnitten sehen können, ist Forest Hill von Hügeln umgeben und Kilometer weit von Wald geschützt. Dadurch kann uns die Strahlung gar nicht erreichen. Obwohl Forest Hill früher mal eine Ortschaft war, so stehen hier keine Gebäude mehr und wurde als Wohngegend sogar komplett ausgezont. 

Da Sie nun die nähere Umgebung von Forest Hill und die Guysborough Country Harbour Road kennen, die die Zubringerstrasse zur Forest Hill Rd. ist, verstehen Sie jetzt vielleicht, weshalb wir so fest überzeugt sind, dass es weder in absehbarer Zukunft noch während unserer Lebzeit je Mobilfunkantennen in unserer Nähe geben wird. Die Mobilfunkanbieter sind ja nicht blöd, jedoch gierig. Die denken ökonomisch und stellen Antennen nur dort auf, wo sie auch wirklich Geld bringen. Und sollte es wirklich mal unerwartet zum Allerschlimmsten kommen, dann nehmen wir alle unsere Mobilhomes und fahren an einen anderen Ort. Jedoch ist diese Möglichkeit verschwindend gering, und bis dies überhaupt jemals geschehen könnte haben wir viele Möglichkeiten, einer solchen Entwicklung vorzubeugen und den Schutz zu verstärken. 

Was die 5G-Satelliten aus dem All betrifft, gibt es auch dafür eine Lösung. Wie gesagt, ist die Siedlung im Wald und ist somit von den Bäumen zusätzlich geschützt. Zweitens sind Mobilhomes sehr leicht von oben abzuschirmen. Drittens kennen wir Methoden, wie wir uns als ganze Gruppe schützen können. Dafür brauchen wir dann das Momentum einer ganzen Gruppe. So wie ein Bauer in Tschernobyl seine Farm und sein Grundwasser dermassen gut beschützen konnte, dass sie keinerlei Strahlung anzeigten, so können wir auch gemeinsam mit den richtigen Mietern Forest Hill schützen. 

So, das ist nun ein Punkt, der die meisten elektrosensiblen Interessenten hoffentlich bereits schon beruhigt hat.

Der nächste Punkt ist, was sich für EHS-, MCS-, FMS- und CFS-Personen in Forest Hill ändern kann, nachdem sie den Umzug vollzogen haben. Obwohl die Betroffenen sich nicht vorstellen können, dass ihr Syndrom eines Tages wieder verschwinden könnte, so ist es doch genau so….wenn Sie wissen, was Sie dagegen tun können.

Ich persönlich habe mich z.B. von EHS, FMS und CFS aus eigener Kraft befreien können, ohne jegliche therapeutische Unterstützung, und ich lebe schon seit 2006 wieder in der extrem verstrahlten Schweiz. Obwohl ich spüre, wenn jemand mit dem Handy telefoniert oder wenn eine Antenne in der Nähe ist, so kann ich nachts trotzdem gut schlafen und die Strahlung greift nicht mehr mein Nervensystem an – ich nehme es halt einfach wahr, wenn ich mich darauf konzentriere. Dazu muss ich noch sagen, dass ich keinerlei Abschirmungen benutze. Also wenn ich das konnte, dann können Sie das auch. Sie müssen nur wissen wie. Forest Hill bietet einen enorm hohen Erholungswert, wodurch selbst die Betroffendsten Menschen sich schnell wieder erholen und ein normales Leben leben können. 

Ich habe schon in meinem Video erwähnt, dass es nicht unser oder Ihr Ziel sein kann und sollte, dass sich sensitive und begabte Menschen einfach für den Rest ihres Lebens irgend wo verkriechen. Was jedoch für viele unserer Leserinnen und Leser absolut ein Ziel sein sollte ist, sich von ihrem Syndrom zu erholen, ihren Körper zu heilen und aufzubauen, zu Kräften zu kommen und wieder ein normales Leben führen zu können…sei dies in Forest Hill oder später wieder zurück in Europa, nachdem die momentane Mobilfunktechnologie durch eine harmlose ersetzt sein wird. 

Mein Ziel ist es, meine persönlichen Erfahrungen, wie man EHS, CFS und FMS rückgängig machen kann, an unsere zukünftigen Bewohner in Forest Hill weiterzugeben, falls sie dies möchten. Es gibt eine kraftvolle Möglichkeit des Schutzes, den man überall wo man hin geht anwenden kann, und ich spreche hier nicht von Geräten, Abschirmungen, Klebern, Steinen oder solchen Hilfsmitteln, mit denen heute viel Geld gemacht wird und die rein gar nichts an der Situation verändern, und von denen einige sogar regelrecht gefährlich sind. Das ist mal der erste Teil meiner EHS-Frei Strategie. 

Der zweite Teil besteht darin – ich habe vor Jahren mal gelernt, dass die höhere Energie immer die niedrigere Schwingung dominiert – dass ich ganz gezielt damit angefangen habe, sukzessive die Energiefrequenz meines Körpers zu erhöhen, damit die Mobilfunkstrahlung nicht mehr meinen Körper dominieren kann. Und dann gibt es auch noch ein paar Dinge, die man auf der körperlichen Ebene tun kann und sollte, damit auch unser Körper mit der Strahlung besser umgehen kann. Bei mir hat es 8 Jahre gedauert, bis ich durch dieses Vorgehen an den Punkt gelangte, dass ich wieder normal schlafen und mein Körper mit der Verstrahlung umgehen konnte. Hätte ich in dieser Zeit in Forest Hill wohnen können, wäre es ums Mehrfache schneller gegangen. Denn wie bei Allergien, muss man sich bei EHS, MCS und anderen Beschwerden zuerst mal vollständig vom “Allergen” abkoppeln, damit der Körper sich zuerst erholen kann. 

Nun gibt es natürlich einige Menschen, die trotzdem – selbst nach einer Erholung – in Forest Hill bleiben möchten, und das ist selbstverständlich möglich. Es ist ja wirklich ein wunderschöner Ort und bietet alles: unberührte Natur, Hügel, Wald, über tausend Seen und das Meer – mit anderen Worten, eine hohe Lebensqualität. Dazu kommt noch die reine Luft, die jeder Besucher gleich wahrnimmt.  

Wenn  unsere zukünftigen Bewohner sich auf diese Weise von dieser EHS-Geissel und anderen Syndromen befreien und ihren Körper wieder stärken konnten, ist es ihnen freigestellt, in Forest Hill zu bleiben oder mit neuer Energie wieder in ihr altes oder ein neues Leben zurückzukehren und ihr Häuschen an die nächste EHS-Person zu vermieten oder zu verkaufen (oder mitzunehmen). 

Nun, das sind immer noch Lösungen, die nur den einzelnen Individuen helfen. Die Tatsache, dass die Mobilfunktechnologie eine tödliche Energie ist und in naher Zukunft hunderttausende von Menschenleben kosten wird und weitere Tierarten aussterben werden, bleibt bestehen. Ein kompletter Ausstieg daraus kann nur darin bestehen, dass jemand hoffentlich schon bald eine harmlose Alternative zur schädlichen Mikrowellentechnologie findet und diese auch wirksam verbreiten kann. Bis dahin müssen wir uns selbst helfen, denn es kann und wird niemand sonst tun.  Und bis dahin wird es noch um einiges schlimmer werden, als es bis jetzt schon ist. 

Um die Frage in unserem Titel, ob man der Mobilfunkstrahlung wirklich entrinnen kann zu beantworten, ist die Aussage “You can run but you can’t hide” (“Du kannst rennen aber du kannst dich nicht verstecken.”) in diesem Zusammenhang ja schon sprichwörtlich, vor allem, wenn man in Europa lebt. In diesem Artikel haben wir Ihnen jedoch ein Fleckchen Erde vorgestellt, das noch für lange Zeit strahlungsfrei bleiben wird und wo von Mobilfunk geplagte Menschen sich erholen und wieder zu Kräften kommen können. 

Dass der Bürgermeister von Krakau, die Bürgermeisterin von Brüssel (Sitz der EU) und die Regierung vom Kanton Genf (Sitz der UNO) schon sehr viel bewusster damit umgeht und seine Bürger bewusst vor dieser Technologie beschützen, ist ein Hoffnungsschimmer für die ganze Welt. Es ist mal ein kleiner Anfang, der hoffentlich schon bald Kreise ziehen wird. Wir wollen und können jedoch nicht darauf warten, sondern haben uns entschieden, unser Leben in unsere eigenen Hände zu nehmen und uns  noch besser und wirksamer selbst zu schützen…auf mehreren Ebenen. Ein Teil davon ist für viele von uns ein Umzug nach Forest Hill. 

Wenn Sie nun an einem Punkt angelangt sind, wo Sie bereit sind, aktiv Ihr Leben und Ihre Gesundheit in Ihre Hände zu nehmen und etwas dauerhaft zu ändern, dann reservieren Sie Ihren zukünftigen Platz in Forest Hill jetzt oder melden sich für eine Besichtigung an. Hier finden Sie die neuste Version der Broschüre “Life In Forest Hill” mit dem Anmeldeformular. Geben Sie uns Besichtigungswünsche schnellstmöglich bekannt und buchen Sie Ihren Flug erst, nachdem Sie mit uns einen Termin vereinbart haben. 

Wir sehen uns in Forest Hill!

 

 

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